Japanische, Deutsche Und Schweizerische Irrtumsregelungen: Ein Rechtsvergleichender Beitrag Zum Verhaltnis Von Verbraucherschutzenden Vertragslosungsrechten Und Allgemeinem Vertragsrecht Sandra Hotz

ISBN: 9783161492044

Published: December 31st 2006

Paperback

370 pages


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Japanische, Deutsche Und Schweizerische Irrtumsregelungen: Ein Rechtsvergleichender Beitrag Zum Verhaltnis Von Verbraucherschutzenden Vertragslosungsrechten Und Allgemeinem Vertragsrecht  by  Sandra Hotz

Japanische, Deutsche Und Schweizerische Irrtumsregelungen: Ein Rechtsvergleichender Beitrag Zum Verhaltnis Von Verbraucherschutzenden Vertragslosungsrechten Und Allgemeinem Vertragsrecht by Sandra Hotz
December 31st 2006 | Paperback | PDF, EPUB, FB2, DjVu, AUDIO, mp3, ZIP | 370 pages | ISBN: 9783161492044 | 8.36 Mb

English summary: Interference with an intention when concluding a contract is a classic problem in contract law, a problem which also arises in current consumer law. Sandra Hotz studies the significance of this fact for the remedying of errors. She begins by showing the development of error remedies in Germany, Japan and Switzerland. In the discussion concerning suitable consumer protection and in a comparison to the modern laws for dissolving contracts, she shows that the classic error doctrine contains many elements which could be used to protect the self-determination of the consumer.

Conversely, modern reporting requirements on fundamental characteristics of the subject matter of a contract, which protect the consumer, provide information on possible new criteria for the significance attached to the mistake in the inducement. German description: Die Willensstorung in der Willensbildung bei Vertragsschluss ist ein klassisches Problem des Vertragsrechts, das sich im Verbraucherverhaltnis modern prasentiert.

Sandra Hotz untersucht, was das fur die Irrtumsregelung bedeutet. Sie zeigt zunachst die Entwicklung der Irrtumsregelungen auf und wie es dazu kam, dass in Japan das deutsche Burgerliche Recht und die deutsche Irrtumsregelung rezipiert wurden. Trotz der unterschiedlichen Irrtumsregelungen der drei Kodifikationen entstanden ahnliche Fallgruppen fur den ausnahmsweise beachtlichen Motivirrtum nach deutschem, den Grundlagenirrtum nach schweizerischem Recht und den Yoso no Sakugo nach japanischem Recht. In Deutschland und der Schweiz ist die Irrtumsdogmatik weit gehend erstarrt, in Japan ist sie vergleichsweise bewegt.

In der Diskussion um einen angemessenen Vertragsschutz des Verbrauchers und im Vergleich zu den modernen Vertragslosungsrechten, die in allen drei Landern initiiert und in Deutschland und Japan bereits unterschiedlich geregelt wurden, zeigt sich, dass die klassische Irrtumslehre vieles birgt, was fur die Wahrung der materialen Selbstbestimmung der Verbraucherseite besser genutzt werden konnte. Umgekehrt geben moderne verbraucherschutzende Informationspflichten zu wesentlichen Eigenschaften des Vertragsgegenstandes Auskunft daruber, was neue Kriterien fur die Wesentlichkeit des Motivirrtums sein konnen.

Es zeigt sich also, dass eine Wechselwirkung zwischen Irrtumsrecht und Verbraucherschutzrechten bisher vernachlassigt wurde.



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